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Grafikchiprangliste Desktop

1 ATI Radeon HD 5970 (RV870, 2048 MB)

2 Nvidia Geforce GTX 480 (GF100, 1536 MB)

3 ATI Radeon HD 5870 (RV870, 1024 MB)

4 Nvidia Geforce GTX 295 (GT200b, 1792 MB)

5 ATI Radeon HD 4870 X2 (R700, 2048 MB)

6 Nvidia Geforce GTX 470 (GF100, 1280 MB)

7 ATI Radeon HD 5850 (RV870, 1024 MB)

8 Nvidia Geforce GTX 460 (GF104, 1024 MB)

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Statistik: Benchmark-Datenbank

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3D Mark Vantage

Schlechtestes Ergebnis 2392

Bestes Ergebnis 35980

Gesamteinträge 63

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3D Mark 2006

Schlechtestes Ergebnis 2189

Bestes Ergebnis 24515

Gesamteinträge 132

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3D Mark 2005

Schlechtestes Ergebnis 749

Bestes Ergebnis 37906

Gesamteinträge 140

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3D Mark 2003

Schlechtestes Ergebnis 62

Bestes Ergebnis 106672

Gesamteinträge 296

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Aquamark 3

Schlechtestes Ergebnis 90

Bestes Ergebnis 328000

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Anleitung zum einrichten eines WLAN Funknetzwerk unter Windows XP

Das Einrichten eines WLAN-Netzwerkes ist im Grunde genommen gar nicht so schwer. Hat man erst einmal die WLAN-Karte, muss man in der Regel nur noch wenige Schritte vornehmen, um seinen Rechner über das Funknetzwerk mit den anderen Rechnern im Netzwerk zu verbinden. In Windows XP sind die Funktionen bequem einstellbar und relativ übersichtlich dargestellt. Benutzer älterer Betriebsysteme sollten lieber auf die mitgelieferte Software zurückgreifen.

IP-Adresse: "Hausnummer" des Rechners

Bevor wir aber damit beginnen, sollte man sich im klaren sein, was eine IP-Adresse ist. Eine IP-Adresse wird jedem Rechner in einem Netzwerk zugewiesen und macht ihn somit eindeutig identifizierbar in einem Netzwerk. Man hat nun die Möglichkeit, einem Rechner manuell eine IP-Adresse zuzuweisen (beispielsweise 192.168.0.2, SubNetMask 255.255.255.0) oder sie automatisch zuweisen zu lassen (DHCP). Sollte also nach dem Einrichten des WLAN-Netzwerks Fehler auftreten, sollte man hier nach Fehlern schauen. Um die Einstellungen für die IP-Adresse zu ändern, klickt man auf "Eigenschaften von Netzwerkumgebung"-"Drahtlose Netzwerkverbindung".


So richtet man die IP-Adresse ein

Einrichten des WLAN-Netzwerkes

Um das WLAN-Netzwerk einzurichten, bleibt man in dem gleichen Menü. Unter der Registerkarte "Drahtlose Netzwerke"muss man eigentlich nur wenige Schritte vornehmen:


Registerkarte für das Drahtlose Netzwerk. Hier gibt man
die Netzwerke an, mit denen man sich über das WLAN ver-
binden möchte

1. WLAN-Netzwerke erkennen sich an der SSID. Wenn man auf "Hinzufügen" klickt, öffnet sich ein neues Fenster. Hier muss man nun lediglich den Namen der SSID eingeben, der für das Netzwerk ausgewählt wurde. Damit alle Rechner miteinander kommunizieren können, muss die SSID überall gleich sein. Die SSID stellt sozusagen den Stadtbezirk bzw. die Stadt dar, wobei die IP-Adresse die Hausnummer des einzelnen Rechners angibt. Wer möchte, kann noch die Datenverschlüsselung aktivieren, damit der unerlaubte Zugriff anderer unterbunden wird. Dazu muss man einen Netzwerkschlüssel (=Passwort) angeben, der auf allen Rechnern eingegeben werden muss.


Hinzufügen eines WLAN-Netzwerkes - Entscheidend sind hier die SSID und die Einstellung für AD-Hoc (unten)

2. Es gibt den AD-HOC-Modus für die Verbindung zwischen zwei Rechnern direkt. Wird das WLAN-Netzwerk über einen Accesspoint betrieben, muss man Infrastructur angeben. Bei Windows kann man das beim Hinzufügen einstellen. Wenn man sich das obige Bild anschaut, kann man ein Häkchen bei "Dies ist ein Computer-mit-Computernetzwerk..." aktivieren. Wenn man dies macht, wird der AD-Hoc-Modus benutzt, so dass man mit anderen Rechnern direkt verbunden wird. Lässt man das Häkchen weg, so erhält man Zugriff über den Accesspoint, der sich irgendwo im Netzwerk befindet. Die Rechner müssen dann natürlich die gleiche SSID haben wie es bei dem Accesspoint eingestellt wurde. Zur Erläuterung: Ein Accesspoint ist eine Art Sendestation, um das Funksignal zu erweitern und kann mit einem Netzwerk-Hub verglichen werden.

Sicherheitmaßnahmen

Viele Anwender, die ein WLAN einsetzen, gehen sehr fahrlässig damit um. In einem normalen Kabelnetzwerk sind bestimmte Sicherheitsmaßnahmen nicht so tragisch, denn das Netzwerk ist physisch begrenzt, was ja beim WLAN nicht der Fall ist. Jeder, der sich in der Nähe befindet, kann die Funkdaten empfangen.

Wichtig ist nun, dass niemand unerwünschtes sich in das Windows-Netzwerk einklinken bzw. auf Daten eines Rechners zugreifen kann. Man muss daher das Windows-Netzwerk absichern. Eine nützliche Methode ist, eine Firewall zu installieren, denn diese blockiert jeglichen Zugriff von außerhalb. Da es aber in großen Netzwerken sehr aufwendig ist, auf jeden Rechner eine Firewall zu installieren, gibt es die Möglichkeit, das Netzwerk zu verschlüsseln.

Hier gibt man lediglich einen gemeinsamen Netzwerkschlüssel auf jedem jedem Rechner an, der dann verschlüsselt wird (WEP 128 Bit). Möchte nun ein fremder Eindringling sich im Netzwerk authorisieren, muss er erst einmal an das Passwort herankommen. Dies ist eine einfache un effektive Möglichkeit, sein WLAN-Netzwerk abzusichern.

Hinweis: Viele Anwender erschrecken, wenn sei ein fremdes Netzwerk in den bevorzugten bzw. verfügbaren Netzwerken sehen. Dann stellt sich oftmals zuerst die Frage "Hat sich jemand unbemerkt bei mir eingeloggt?" und es macht sich ein wenig Panik breit. Aber kein Grund zur Sorge, denn wenn in dieser Rubrik fremde Netzwerke erscheinen, so hat man sich mit seinem Rechner in ein fremdes Netzwerk eingeloggt und nicht andersgerum.

 

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