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Grafikchiprangliste Desktop

1 ATI Radeon HD 5970 (RV870, 2048 MB)

2 Nvidia Geforce GTX 480 (GF100, 1536 MB)

3 ATI Radeon HD 5870 (RV870, 1024 MB)

4 Nvidia Geforce GTX 295 (GT200b, 1792 MB)

5 ATI Radeon HD 4870 X2 (R700, 2048 MB)

6 Nvidia Geforce GTX 470 (GF100, 1280 MB)

7 ATI Radeon HD 5850 (RV870, 1024 MB)

8 Nvidia Geforce GTX 460 (GF104, 1024 MB)

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Statistik: Benchmark-Datenbank

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3D Mark Vantage

Schlechtestes Ergebnis 2392

Bestes Ergebnis 35980

Gesamteinträge 63

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3D Mark 2006

Schlechtestes Ergebnis 2189

Bestes Ergebnis 24515

Gesamteinträge 132

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3D Mark 2005

Schlechtestes Ergebnis 749

Bestes Ergebnis 37906

Gesamteinträge 140

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3D Mark 2003

Schlechtestes Ergebnis 62

Bestes Ergebnis 106672

Gesamteinträge 296

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Aquamark 3

Schlechtestes Ergebnis 90

Bestes Ergebnis 328000

Gesamteinträge 176

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Infos zur Geforce 6250 / 6400 Go: Technische Daten

Um die Bedürfnisse möglichst vieler Anwender zu befriedigen, hat Nvidia bei der Veröffentlichung der Geforce 6xxx-Serie drei Modellreihen auf dem Markt veröffentlicht: Geforce 6200 für den Einsteiger-, Geforce 6600 für den Mittelklasse- und zu guter letzt die Geforce 6800 für den High-End-Markt. Diese Strategie galt sowohl für den Desktop- als auch Notebookmarkt. Nach diesen drei Kategorien kann man die Leistungsfähigkeit der jeweiligen Karte sehr gut einschätzen, denn beispielsweise die schnellste Geforce 6200 (Einsteigermarkt) wird nie die Leistung der langsamsten Geforce 6600 erreichen. Dabei kann hingegen bei den Modellen in derselben Klasse schon einmal deutliche Unterschiede geben.

Nvidia Geforce 6400 Go

Hat sich der Anwender erst einmal für eine der drei Klassen entschieden, möchte man ihm natürlich doch noch etwas Auswahl anbieten und dies ist auch der Grund, warum Nvidia die Modelle 6250 Go und 6400 Go veröffentlicht hat. Diese Modelle sind in keinster Weise Neuentwicklungen, sondern eher selektierte Chips, die mit höheren Taktraten betreiben werden können. So ist es möglich, aus der doch relativ langsamen Geforce 6200 Go etwas mehr Leistung zu kitzeln. Trotzdem sollten ambitionierte 3D-Spieler zur Geforce 6600 Go oder 6800 Go greifen, denn diese Modelle verfügen über deutlich mehr Potential. Wer aber auf hohe Auflösungen und Spieledetails verzichten kann, der wird sich auch mit der 6200 / 6250 / 6400 Go zufrieden geben, denn sie verfügt über alle modernen Features der Geforce 6xxx-Serie.

Nvidia Geforce 6400 Go Grafikmodul

Der Unterschied zu der herkömmlichen Geforce 6200 Go liegt in den Taktraten. Bei den Geforce 6250 und 6400 Go Modellen wurde der Chiptakt von 300 auf bis zu 400 Mhz und der Speichertakt von 600-700 auf bis zu 750 Mhz angehoben. Ansonsten sind die technischen Details identisch, dass heißt, dass der Chip in der 0,11µm-Technologie hergestellt wird und das Grafikmodul auf einen 32 MB internen Speicher zurückgreifen kann. Zusätzlich kann das Grafikmodul auf bis zu 128 MB des Hauptspeichers benutzen. Diese Vorgehensweise nennt Nvidia TurboCache.

Hervorzuheben sind die technischen Features wie die CineFX 3.0 Engine, welche Vertex- und Pixel-Shader in der Version 3 unterstützen. Außerdem sorgen IntelliSample (Datenkomprimierung) und UltraShadow (Schattenberechnungen) für eine bessere Leistungsfähigkeit. Dagegen sprechen TurboCache und vor allem der viel zu schmale Speicherbus (64 Bit). Das Auslagern von Texturen und Grafikdaten auf den Hauptspeicher führt immer zu spürbaren Leistungseinbußen. Außerdem ist der 64 Bit breite Speicherbus der Flaschenhals in 3D-Spielen.

Technische Übersicht

 

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