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Grafikchiprangliste Desktop

1 ATI Radeon HD 5970 (RV870, 2048 MB)

2 Nvidia Geforce GTX 480 (GF100, 1536 MB)

3 ATI Radeon HD 5870 (RV870, 1024 MB)

4 Nvidia Geforce GTX 295 (GT200b, 1792 MB)

5 ATI Radeon HD 4870 X2 (R700, 2048 MB)

6 Nvidia Geforce GTX 470 (GF100, 1280 MB)

7 ATI Radeon HD 5850 (RV870, 1024 MB)

8 Nvidia Geforce GTX 460 (GF104, 1024 MB)

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Statistik: Benchmark-Datenbank

3dmark.gif

3D Mark Vantage

Schlechtestes Ergebnis 2392

Bestes Ergebnis 35980

Gesamteinträge 63

3dmark.gif

3D Mark 2006

Schlechtestes Ergebnis 2189

Bestes Ergebnis 24515

Gesamteinträge 132

3dmark.gif

3D Mark 2005

Schlechtestes Ergebnis 749

Bestes Ergebnis 37906

Gesamteinträge 140

3dmark.gif

3D Mark 2003

Schlechtestes Ergebnis 62

Bestes Ergebnis 106672

Gesamteinträge 296

aquamark.gif

Aquamark 3

Schlechtestes Ergebnis 90

Bestes Ergebnis 328000

Gesamteinträge 176

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Die bekanntesten Desktopumgebungen unter Linux

Es gibt viele Desktopumgebungen für Linux, allerdings gibt es vier, die besonders herrausragen. Das sind GNOME, KDE, XFCE und Fluxbox. Diese vier Desktopumgebungen möchte ich in diesem Artikel einmal kurz vorstellen.

GNOME

GNOME ist eine ressourcensparende und benutzerfreundlich Desktopumgebung. Das GNOME-Projekt bemüht sich sehr um Internationalisierung und Barrierefreiheit ihrer Dektopumgebung. GNOME ist ressourcensparender als KDE, aber vom Funktionsumfang genauso vollwertig.

 

KDE

KDE ist die ausgereifteste Desktopumgebung unter Linux. Die Hauptziele von KDE streben Benutzerfreundlichkeit, aber auch gleichzeitig eine hohe Flexibilität an. Da KDE relativ viele Komponenten beinhaltet, verbraucht es auch dementsprechend viele Ressourcen des Computers.

 

XFCE

XFCE basiert (wie GNOME übrigens auch) auf der GTK-Engine, welche eine klare Oberfläche zur Verfügung stellt, aber dennoch die Systemressourcen schont. XFCE ist nicht ganz so benutzerfreundlich wie GNOME, besticht jedoch durch einen noch niedrigeren Ressourcenverbrauch als GNOME.

 

Fluxbox

Fluxbox ist ein sehr ressourcenschonender Window Manager, den in der Regel nur fortgeschrittene Benutzer einsetzen. An diesem Window Manager kann bzw. muss man wirklich alles selber zusamenbasteln und einstellen. Fluxbox läuft auch auf älteren Computern, ist jedoch relativ schwer einzurichten, sodass ausreichende Linux-Kenntnisse erforderlich sind, um den Window Manager benutzerfreundlich zu gestalten.

 

 

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