21.10.2006 "Preview der GeForce 8800 GTX und 8800 GT auf PCWELT"

 
 


PCWELT hat heute ein Preview der o.g. Karten veröffentlicht.
Laut dem Preview schlägt die GeForce 8800 GTX die alten Karten in allen Dingen um Längen (wenn man von der Lautstärke absieht ).
Ihr findet es hier.
[01] PCWELTs Preview der GeForce 8

 
 

David Schirge 15:45:00 David-Schirge@web.de  [17 Kommentare]

 

 

16.10.2006 "Erste Infos zum ATI R600"

 
 


Nachdem Nvidia den G80-Chip angekündigt hat, lässt ATI nicht lange auf sich warten und veröffentlichte erste Infos über den R600-Chip. Der R600-Chip zeichnet sich vor allem durch das 512 Bit breite Speicherinterface aus, was im Desktop-Bereich ein absolutes Novum ist, denn aktuelle High-End-Grafikkarten besitzen maximal ein 256 Bit Speicherinterface. In Verbindung mit dem 2000 MHz schnellen DDR4-Speicher erreichen Grafikkarten basierend auf dem R600 einen Speicherdurchsatz von 128 GB/s .
[1] http://www.theinquirer.net/default.aspx?article=35062

 
 

Meik Schmidt 14:06:06 schmidtsmeik@gmx.de  [23 Kommentare]

 

 

04.10.2006 "Nvidia Geforce 8800 kommt bald..."

 
 


Nvidia hat geplant, die neuen Geforce 8800 Modelle basierend auf dem G80 im letzten Quartal des Jahres 2006 zu veröffentlichen. Mit aller Voraussicht werden Geforce 8800 Modelle im Monat November erhältlich sein. Nach ersten Bekanntgaben wird die Geforce 8800 Direct3D-10 und Shader Model (SM) 4.0 unterstützen und somit kompatibel zum neuen Microsoft Betriebssystem Vista kompatibel sein. Die Geforce 8800 soll ein Speicherinterface mit bis zu 384 Bit besitzen, was sich natürlich extrem auf den Speicherdurchsatz auswirkt, was den Endanwender natürlich freuen wird. Aktuelle High-End-Grafikkarten besitzen gerade einmal ein 256 Bit Interface! Der Chip soll bis zu 1,5 GHz getaktet werden.

 
 

Meik Schmidt 10:36:42 schmidtsmeik@gmx.de  [28 Kommentare]

 

 

02.10.2006 "Radeon X1900 Chips für aufwendige Rechenoperationen genutzt"

 
 


Auf www.heise.de war heute eine sehr interessante News zu lesen. Um das Verhalten bestimmter Proteine zu berechnen, so dass bei Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson, Huntington und verschiedene Arten von Krebserkrankungen erforscht werden können, setzt die Stanford-Universität auf die Hilfe von Heimanwender, welche eine Radeon X1900 Grafikkarte Ihr Eigentum nennen. Diese Grafikchips eignen sich besonders für diese Komplexen Berechnungen:
"Ein X1900-Chip soll selbst die Cell-CPU der Playstation 3 noch um den Faktor 2 überflügeln und mit der speziell angepassten Folding-Software etwa 100 GFLOPS leisten. Wenn sich mindestens 10.000 PC-Besitzer an dem Projekt beteiligen, würde man in den Peta-FLOPS-Bereich vorstoßen und damit jeden existierenden Supercomputer übertreffen.."
Geforce-Karten eignen sich weniger für dieses Projekt:
"Der Stanford-Mitarbeiter Mike Houston betont, dass die Chips der X1800/X1900-Reihe ein gutes Speicherinterface besitzen und effizient mit einer großen Zahl von Threads umgehen können. Zudem enthalte die Simulations-Software sehr viele Schleifen und Sprung-Anweisungen. Und nur die X1000-GPUs seien in der Lage, den Overhead der Sprunganweisungen mit mathematischen Berechnungen zu überdecken, während die Nvidia-Chips Sprung-, Textur- und ALU-Berechnungen nicht gleichzeitig durchführen könnten. Außerdem unterbrächen die Nvidia-GPUs die Berechnung nach 64.000 Instruktionen und könnten die komplexe Software aus mehreren Millionen Anweisungen pro "Pixel" und pro Iteration nicht in einem Pass ausführen. "
[1] http://www.heise.de/newsticker/meldung/78948/from/rss09

 
 

Meik Schmidt 21:04:36 schmidtsmeik@gmx.de  [6 Kommentare]