31.01.2006 "Artikel ATI Radeon X1600 online"

 
 


Die Radeon X1600-Serie wurde im 4. Quartal des Jahres 2005 veröffentlicht und soll hauptsächlich Mainstream-Anwender ansprechen, also den Massenmarkt. Sie soll den Käufer davon abhalten, bei einer Geforce 6800 bzw 6600 zuzugreifen, wobei man hier direkt vorwegnehmen kann, dass die Radeon X1600 eher der Geforce 6600 Konkurrenz bereitet, da die Geforce 6800 in vielen Benchmarks deutlich schneller ist. Hier erfahrt Ihr mehr über diesen Grafikchip: ATI Radeon X1600

 
 

Meik Schmidt 12:48:46 schmidtsmeik@gmx.de  [0 Kommentare]

 

 

30.01.2006 "Nachtrag: Artikel ATI Radeon 9800 XL + XXL online"

 
 


Aldi sorgt das ein oder andere Mal für Aufsehen, wenn nämlich bis dato ein noch unbekannter Grafikchip oder andere Komponente im Rechner werkelt. Beispielsweise bei den Radeon 9800 XL und XXL Modellen. Was sich hinter diesen Grafikchips birgt, erfahrt in folgendem Artikel: ATI Radeon 9800 XL + XXL

 
 

Meik Schmidt 14:29:12 schmidtsmeik@gmx.de  [2 Kommentare]

 

 

30.01.2006 "Artikel ATI Radeon X1800 online"

 
 


In einem informativn Artikel können sich die Leser von PC-Erfahrung.de nun über die Modelle ATI Radeon X1800 XT und Radeon X1800 XL informieren. Diese treten in Wettkampf mit den Geforce 7800-Modellen und stellen bis die ersten X1900-Modelle in den Händlerregalen erscheinen die momentanen Flagschiffe aus dem Hause ATI dar. Schaut doch einfach mal rein: ATI Radeon X1800

 
 

Meik Schmidt 13:22:25 schmidtsmeik@gmx.de  [2 Kommentare]

 
 

25.01.2006 "Intel beginnt intern mit 45nm-Prozess"

 
 


In diesem Monat hat Intel damit begonnen, erste Prozessoren auf Basis der 45nm-Technologie zu testen und herzustellen. Somit lassen sich Modelle produzieren, die höher getaktet werden können als aktuelle Prozessoren. Intel spricht hier von Transistoren, die bis zu 20% schneller geschaltet werden können. Die Verluste durch Leckströme können um den Faktor 5 gesenkt. Bis erste Modelle in den Händlerregalen erscheinen wird aber noch einige Zeit vergehen.

 
 

Meik Schmidt 22:14:46 schmidtsmeik@gmx.de  [9 Kommentare]

 

 

25.01.2006 "MSI mit neuen Notebook Modellen"

 
 


In allen Notebook-Marktsegmenten vertreten ist seit neuestem der Hersteller MSI, und hat damit seine Produktoffensive komplettiert:

Die bisherige Palette, bestehend aus der Baureihe S260/270 (12 Zoll Subnotebooks) und M635/645 (klassisches 15,4 Zoll – Format), wurde nun ergänzt: Neu ist das S425, ein kompaktes Office – Notebook mit 14 Zoll – Display. Und zwei neue 17-Zoll Geräte runden das Bild ab: das L715(Turion) und das L725 (Centrino) mit starker Grafikleistung als Desktop – Replacement.

Dabei setzt MSI auf exzellente Verarbeitung und hochwertige Materialien, wie z.B Gehäuse aus Magnesiumlegierungen. Fast ausnahmslos gibt es die Geräte in jeweils zwei Versionen: AMD Turion und Intel Centrino – so dass nun wirklich die gesamte Bandbreite bedient werden kann. Unter anderem sind diese Notebooks bei www.alb-computer.de erhältlich.

 
 

Florian Müller 16:44:39 mueller@alb-computer.de  [1 Kommentare]

 

 

24.01.2006 "ATI Radeon X1900 XTX"

 
 


Mit einer dreifachen Rechenleistung gegenüber der R520 - Generation will ATI die Leistungskrone wieder für sich beanspruchen. Die X1900 hat im Vergleich zur X1800 32 (!) Pixelshader hinzubekommen. Auch die Zahl der Register für Zwischenergebnisse hat ATI verdreifacht. Die Zahl der Textur-Einheiten beträgt weiterhin 16.

ATIs jüngste Kreation besitzt also die dreifache Rechenleistung für die Ausführung von Grafik- und Beleuchtungsalgorithmen. Damit folgen die kanadischen 3D-Spezialisten dem Trend zu immer komplexeren Shader-Programmen, die nicht mehr Texturdaten, sondern mehr Arithmetikleistung benötigen, um Oberflächen realistischer darzustellen und eine größere Zahl von dynamischen Lichtquellen zu berechnen. Bei F.E.A.R. sollen beispielsweise auf jede Texturoperation sieben Arithmetikoperationen kommen. Die geballte Shader-Power ermöglicht es prinzipiell auch, Texturen erst dann, wenn Sie gebraucht werden, zu errechnen (prozedurale Texturen, zum Beispiel Perlin Noise). Auch die Simulation von Strömungen und Rauch lässt sich bei ausreichender Shader-Leistung von der CPU auf den Grafikchip verlagern.

Die schnellste Ausführung – Radeon X1900 XTX – arbeitet mit 650 MHz Chip- und 775 MHz Speichertakt nur unwesentlich schneller als der Vorgänger. ATI vermeidet höhere Speichertakte, da schnellere DRAMs nicht ausreichend verfügbar sein sollen. Höheren Chiptakten dürfte die Stromaufnahme der 380 Millionen Transistoren entgegenstehen. Die zweite Variante – Radeon X1900 XT – ist mit 625 und 725 MHz Chip-/Speichertakt nur wenig langsamer. Im Vergleich zu Nvidias schnellstem Produkt – GeForce 7800 512 mit 550 MHz Chip- und 850 MHz Speichertakt sowie 24 Pixel-Shadern – kann ATIs XTX-Ausführung mit der 2,36-fachen Pixel-Shader-Leistung aufwarten.

Erste Messungen mit aktuellen Spielen bestätigen die überlegene Shader-Leistung. Bei 1600er-Auflösung und höchsten Qualitätseinstellungen mit vierfachem Antialiasing und achtfachem anisotroper Filterung kann sich der X1900 XTX deutlich vom GeForce 7800 GTX 512 absetzen. Bei Splinter Cell – Chaos Theorie und der Demo des Sciencefiction-Spiels X3 – The Reunion beträgt der Vorsprung rund 14 Prozent. Bei Call of Duty 2 steigt er bereits auf 18 und bei F.E.A.R. auf über 30 Prozent. Bei Doom 3 herrscht Gleichstand. Im 3D-Benchmark 3DMark 2006 erzielt die X1900-XTX-Karte 4922 Punkte gegenüber 4606 Punkten für das Nvidia-Flaggschiff. Hier fällt der Vorsprung im HDR/SM3.0-Test mit 2560 gegenüber 2182 Punkten am deutlichsten aus. ATI sieht den 3DMark06 allerdings eher als SM-2.0-Test, da er die Vorteile von SM-3.0 nur ansatzweise nutze.

ATIs Board-Partner wollen die X1900-Reihe bereits ab nächster Woche anbieten. Der XTX-Ausführung soll rund 650 Euro und die XT-Version 550 Euro kosten. Die CrossFire-Ausführung der Radeon X1900 XT beziffert ATI auf 600 Euro. In einigen Wochen soll noch eine All-in-Wonder X1900 mit integriertem UKW- und TV-Tuner folgen, die mit 500/480 MHz Chip-/Speichertakt arbeitet und bei 500 Euro liegen soll. Die Radeon X1800-Reihe ist vorerst noch weiter erhältlich. ATI will sie aber mittelfristig durch die X1900-Produkte ersetzen.

 
 

David Schirge 16:30:00 David-Schirge@web.de  [8 Kommentare]

 

 

23.01.2006 "Artikel Autostart, Skripte und Workspaces unter Fluxbox einrichten online"

 
 


Fluxbox ist ein schlanker, schneller und komfortabler Window-Manager, der eine gute Alternative zu KDE, Gnome & Co darstellt. Anhänger von Fluxbox schätzen die Performance und die Möglichkeit, die Desktop-Umgebung individuell zu gestalten. In diesem Artikel soll ein kurzer Einblick gegeben werden, wie man unter Fluxbox Programme und Skripte beim Start automatisch ausführen lässt und die Programme einer bestimmten Arbeitsfläche (Workspace) zuordnet. Schaut doch einfach mal rein: Autostart, Skripte und Workspaces unter Fluxbox einrichten

 
 

Meik Schmidt 12:32:57 schmidtsmeik@gmx.de  [3 Kommentare]

 

 

21.01.2006 "Die Geforce 7 - Familie wächst"

 
 


Im ersten Quartal 2006 will Nvidia seine Serie an GeForce-7-Chips durch Low-End- (G72) bzw. Mid-Range-Chips erweitern, die in 90 nm gefertigt werden. Für das zweite Quartal 2006 ist dann noch eine Auffrischung des in 110 nm gefertigten G70 geplant: Der auf 90 nm geschrumpfte G70 mit dem Codenamen G71 soll deutlich höhere Taktraten erzielen.

In dem aus einem Audiomitschnitt (nur bis 2. März 2006 archiviert) der Konferenz entfernten Frage-und-Antwort-Teil sprach Nvidia laut der asiatischen Hardware-Website HKEPC von bis zu 750 MHz Chiptakt beim G71, was eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem G70 (550 MHz beim GeForce 7800 GTX 512) verspricht. Der Low-End-Grafikchip G72 soll über Turbocache und ein 64-Bit-Speicher-Interface verfügen, der G73 wird voraussichtlich die GeForce-6600er- und 6800er-Serie ablösen.

Auch den G70-Nachfolger stellte Nvidia für das erste Halbjahr 2006 in Aussicht, eine komplett neue Architektur soll für mehr Leistung sorgen. Der G80 getaufte Chip wird sich komplett von der GeForce-7-Architektur unterscheiden - es wird Nvidias erster Grafikchip, bei dem es keine Trennung von Pixel- und Vertex-Shadern mehr gibt, ähnlich wie es bei ATIs Xbox-360-Grafikchip der Fall ist, der ebenfalls eine Unified-Shader-Architektur aufweist. Der von Nvidia entwickelte PlayStation-3-Chip basiert noch auf einer mit dem GeForce 7 verwandten Architektur.

Der G80 soll auf Windows Vista ausgelegt sein, das DirectX 10 mit sich bringt und damit auch Shader-4.0-Effekte unterstützen. Treiber für Windows XP und DirectX 9/Shader Model 3.0 wird es aber dennoch geben, so Nvidia gegenüber Golem.de. Die G80-Architektur soll etwa Mitte 2006 vorgestellt werden, erste G80-Karten erwartet Nvidia Deutschland spätestens für den Herbst 2006. Die G80-Entwicklung soll bisher im Zeitplan liegen, zitiert HKEPC Nvidia.

Unabhängig vom G80 geht Nvidia davon aus, dass die GeForce-7-Serie noch ein bis anderthalb Jahre bleiben wird und dass 2006 generell das große Jahr für SLI im Workstation-Bereich werden wird. Unbestätigten Gerüchten zufolge werden auch Besitzer von AGP-Systemen im nächsten Jahr nicht leer ausgehen. Nvidia selbst sprach in der Konferenz davon, dass der AGP-Marktanteil mittlerweile bei unter 50 Prozent liegt, schätzungsweise bei 30 Prozent. Dennoch ist die Basis groß genug, um auch hier noch genügend Aufrüstungswilligen Grafikkarten verkaufen zu können.

 
 

David Schirge 21:15:00 David-Schirge@web.de  [7 Kommentare]

 

 

17.01.2006 "Artikel Linux Notebook-Touchpad konfigurieren online"

 
 


Wenn man Linux auf ein Notebook installiert, kann es vorkommen, dass das Touchpad nicht richtig funktioniert und Tasten falsch oder überhaupt nicht konfiguriert sind. Bei einem Elitegroup ECS 532 war die Empfindlichkeit des Touchpads mit dem normalen Maus-Treiber zu hoch eingestellt, so dass Programme und Fenster gleich zweimal geöffnet wurden, wenn man die Verknüpfungen angeklickt hat. Außerdem funktionierten die vier Zusatztasten für die vertikale und horizontale Navigation nicht, da diese Tasten schlicht falsch belegt waren.Abhilfe schaffen hier die Synaptics-Treiber, mit dessen Hilfe bei den meisten Touchpads die erweiterten Tasten lauffähig gemacht werden und die Maus-Empfindlichkeit eingestellt werden kann. Schaut Euch einfach folgenden Artikel an: Linux Notebook-Touchpad

 
 

Meik Schmidt 21:31:31 schmidtsmeik@gmx.de  [0 Kommentare]

 

 

13.01.2006 "Die ersten X1900 - Grafikkarten im Angebot"

 
 


Der Online-Shop GrosBill.com hat als erster ATIs R580 in sein Sortiment auffgenommen und bietet die Grafikkarten unter den Namen "X1900XT" und "X1900XTX".
Die Preise haben es gewaltig in sich. Die "X1900XT" wird 636,- € und die "X1900XTX" wird 727,- € kosten.

Mit Vorsicht zu genießen sind auch die Fakten zum Grafik- und Speichertakt der beiden Modelle.

Die "X1900XT" soll mit einen GPU-Takt von 625MHz und einen Speichertakt von 725 MHz daherkommen, die XTX-Version wird laut Angaben mit einem Grafiktakt von 650 MHz und einem Speichertakt von 775 MHz ausgeliefert. Lediglich bei der Größe des Speichers kann man sich mit 512 MB recht sicher sein.

Genau wie beim Preis handelt es sich aber auch bei diesen Daten um keine offiziell bestätigten Angaben.

Nachtrag: Die Preise scheinen sich bei GrossBill.com ständig zu ändern. Mal sehen, wo sie bleiben.
[1] X1900 XT
[2] X1900 XTX

 
 

David Schirge 15:00:00 David-Schirge@web.de  [23 Kommentare]

 

 

06.01.2006 "Microsofts größter Konkurrent"

 
 


Seitdem Google mit aller Kraft neue Projekte vorantreibt, es vergeht kaum ein Tag ohne eine News von Google , sodass sich einen die Frage stellt, wen Microsoft eigentlich als seinen größten Konkurrenten ansieht. Diese Antwort von Microsoft-Gründer und Chief Software Architect Bill Gates ist ganz überraschend.

Microsoft hat natürlich eine Reihe von Konkurrenten, mit denen sich der Redmonder Konzern den ein oder anderen Konkurrenzkampf liefert. Während es zwischen Microsoft und Sun ruhiger geworden ist, Grund dafür ist die neue Zusammenarbeit der beiden Unternehmen, sind es Unternehmen wie Google, Apple durch seinen tragbaren Player iPod, und Sony natürlich durch seine Playstation, die in direkter Konkurrenz mit der Microsoft Xbox steht, die in die nähere Auswahl kommen.

Doch keines der oben genannten Unternehmen nennt Gates als Microsofts größten Konkurrenten: "Das mit Abstand größte Unternehmen in der Computerbranche ist IBM. Die haben viermal so viele Angestellte und sie machen wesentlichl mehr Umsatz als ich. IBM war schon immer unser größter Konkurrent. Nur die Presse schreibt nicht viel über IBM", so Gates.

IBM stellt insofern den größten Konkurrenten für Microsoft, weil das Unternehmen nicht nur Software, Hardware und Dienstleistungen anbietet, sondern weil es auch die Zukunft mitgestaltet und gerade im Bezug auf die Entwicklung von Webservices eine Herausforderung darstellt.

Des Weiteren hat IBM in Zusammenarbeit mit Toshiba und Sony den Prozessor für die nächste Generation von Sonys Spielkonsole, der Playstation 3, entwickelt.

Somit mögen Google, Apple und Sony sowie viele andere Unternehmen mit Microsoft konkurrieren und ihnen hier und dort auch ein Stück überlegen erscheinen, aber der wirkliche Konkurrent ist ein Unternehmen, das schon seit Ewigkeiten in der Computerbranche tätig ist, über das nur nicht so viel berichtet wird.
[1] WINFUTURE

 
 

David Schirge 19:30:00 David-Schirge@web.de  [7 Kommentare]

 

 

03.01.2006 "Hardware-Voraussetzungen Vista (Beta 1)"

 
 


Viele Leute überlegen es sich sicher schon, ob sie auf das neue Betriebssystem Vista, das voraussichtlich Herbst 06 erscheinen soll, umsteigen sollen.

Microsoft hat nun neue Information zum Thema „Hardware-Voraussetzungen Vista (Beta 1)“ veröffentlicht:

Prozessor:
Charlie Russel weist in seinem Artikel „Windows Vista Hardware“ darauf hin, dass es nicht sichergestellt ist, dass Windows Vista die 32bit-Prozessoren unterstützt
(vgl. Artikel Intel: http://www.intel.com/business/bss/products/client/vistasolutions/index.htm ).
Das gleiche gilt auch für AMD-Prozessoren (vgl. Artikel AMD: http://www.amd.com/windowsvista ).

Arbeitsspeicher:
Mit dem neuen System werden voraussichtlich mindestens 512 MB RAM benötigt (empfohlen sind 1024MB) . Systeme mit 256 MB RAM werden wahrscheinlich Einschnitte in der Funktionalität des Betriebssystems haben.

Grafikkarte:
Microsoft Vista wird die DirectX-9-Grafikkarte mit AGP- oder PCIe-Schnittstelle und 64 MByte lokalem Speicher unterstützen.

Festplatte:
Bei IDE-Festplatte wird eine Geschwindigkeit von 7200u/min und einen Cache von 2 MB empfohlen.
Wer eine Festplatten mit S-ATA Schnittstelle hat kann durch einen 8 MB Cache und NCQ (Native Command Queuing) noch weitere Performance-Steigerung erreichen.

Weitere Informationen:
[1] EN - Microsoft Hardware-Voraussetzungen Vista (Beta 1)

 
 

Michael Walter 16:06:27 olololakalol@web.de  [18 Kommentare]

 

 

02.01.2006 "PC-Erfahrung.de wünscht ein frohes Neues Jahr"

 
 


Ein frohes, erfolgreiches und glückliches Neues Jahr wünscht PC-Erfahrung.de allen Lesern und Beteiligten, die zu dieser tollen Community beigetragen haben. Mit Blick auf das vergangene Jahr kann man sich nur wünschen, das alles so zufrieden und erfolgreich auch im neuen Jahr weiterläuft...

Mit freundlichen Grüßen
Euer Admin Meik Schmidt alias schmidtsmikey

 
 

Meik Schmidt 08:35:19 schmidtsmeik@gmx.de  [2 Kommentare]