28.09.2005 "Neue Display-Technologie: CRT + TFT = SED"

 
 


SED (Surface Conduction Elektron Emitter Display, zu Deutsch Oberflächen-Elektronen-Emitter-System), so soll die neue Monitor-Generation heißen. Toshiba will diese auf der IFA 05 dieses Jahres nun vorstellen. Dieser Monitortyp vereinigt Technik aus CRT- und TFT-Monitoren. Die SED-Technik übernimmt vom Röhrenmonitor das Prinzip des Bildaufbaus. Eine Phosphorschicht auf der inneren Rückwand der Display-Frontscheibe wird mit Elektronen beschossen und so zum Leuchten gebracht. Allerdings entsteht hierbei wie beim CRT-Montior Strahlung, die jedoch geringer sein soll als bei bisherigen Monitoren. Vom TFT wird die Technik, einzelne Bildpunkte zu adressieren, übernommen. Statt einer einzigen Glühkathode wie im CRT ist im SED auf der Rückseite für jedes einzelne Pixel des Bildschirms eine eigene Elektronenkanone integriert, die genau einen Bildpunkt beschießt.
Diese Technik bringt eine Menge Vorteile:
- Monitore lassen sich prinzipiell in jeder beliebiger Größe fertigen
- großer Einblickwinkel
- Kontrastverhältnisse mit einem Wert von bis zu 8600:1 (normale TFTs Werte liegen im Schnitt bei 700:1)
- Farbtiefe wie bei CTR-Monitoren
- Keine Hintergrundbeleuchtung, welche die Lebensdauer von TFTs bestimmt
- Keine Bildverzerrungen mehr, die bei größer zolligen CTR-Monitoren entstand
- Bildaufbauzeit soll unter 1 ms liegen (die schnellsten TFTs haben momentan eine Bildaufbauzeit von 4ms)
Die ersten Monitore sollen in TV-Geräten zum Einsatz kommen, die 50 Zoll diagonale haben. Allerdings müssen wir Verbraucher uns noch etwas gedulden, da laut Toshiba die Massenproduktion erst im Jahre 2007 starten soll.

Quellen: Thoshiba und com!

 
 

Michael Walter 16:40:48 olololakalol@web.de  [13 Kommentare]

 

 

26.09.2005 "Startschuss für CrossFire gefallen!"

 
 


Vier Monate, nach dem ATI CrossFire angekündigt hat, hat die Fachpresse die ersten Testmuster von ATIs Kopplungstechnik erhalten.
Mit dieser Technik ist es möglich, zwei Grafikkarten von ATI zu koppeln und so die Leistung zu steigern, wobei sich die Leistungssteigerung für hohe Auflösungen gekoppelt mit hoher Bildqualität und hohe Antialiasing nutzen lässt.
CrossFire ist die Antwort auf der von nVidia vor einem Jahr eingeführte SLI-Technik für nVidia-Karten.

Der Unterschied der beiden Techniken liegt in der Art der Kopplung für die Übertragung der Bilddaten von der Slave- zur Masterkarte. Bei CrossFire schickt die Slave-Karte ihren Bildanteil über einen der beiden DVI-I-Ausgänge. Die Master-Karte empfängt ihn über eine DMS-59-Buchse. Ein als Compositing-Engine bezeichneter Chip nimmt auf dem CrossFire-Master die digitalen Pixelströme der beiden Karten entgegen und fügt sie zu einem homogenen Ausgangssignal zusammen. Um auch analoge Monitore ansteuern zu können, ist der Engine noch ein Digital-Analog-Wandler (DAC) nachgeschaltet, der wie die integrierten DACs der Grafikchips Pixeltaktfrequenzen bis 400 MHz verträgt.

Ein spezieller Y-förmiger Kabeladapter zur Kopplung der beiden Karten gehört zum Lieferumfang der Masterkarte. Der Adapter führt auch die Ausgangssignale der Compositing-Engine auf eine eigene DVI-I-Ausgangs-Buchse, sodass beide Ausgangsbuchsen des Masters für den Mehrschirmbetrieb ohne CrossFire nutzbar bleiben. Die Slave-Karte opfert allerdings einen ihrer DVI-I-Ports für die Verbindung mit der Master-Karte, solange man den Adapter nicht abzieht.

Besonders in Tests mit dem Spiel Splinter Cell -- Chaos Theorie sind mit CrossFire tatsächlich Steigerungen von nahezu 100 Prozent nachweisbar, die man beim Konkurrenzverfahren SLI bislang nicht beobachten konnte. Wie bei SLI liegen die Steigerungen in der Mehrzahl der Fälle aber lediglich bei 50 bis 70 Prozent, da vor allem die Leistung der CPU den Gewinn begrenzt. Bei Spielen mit hoher CPU-Last sinkt der Effekt sogar auf völlig uninteressante Werte ab.

Im Vergleich zu SLI erscheint CrossFire unflexibler, da es eine spezielle Masterkarte voraussetzt; bei Nvidia gibt es keine Unterscheidung zwischen Master und Slave. Außerdem kann man von der Mittelklasse an aufwärts ein SLI-System mit zwei typgleichen GeForce-Karten aufbauen. ATI bietet lediglich die Oberklasse-Chips Radeon X850 XT und X800 XT als CrossFire-Master an. Die Beschränkung der Bildschirmmodi durch den TMDS-Transmitter der Slave-Karte auf maximal 1600 × 1200 Bildpunkte bei 60 Hz Bildwiederholrate ist ärgerlich, weil sich die hohe 3D-Leistung -- wenn überhaupt -- nur bei dieser Auflösung nutzen lässt. Zudem sollen die Zusatz-Elektronik und der Kabeladapter die Masterkarten möglicherweise um 30 Euro und mehr verteuern.

Allerdings ist auch die durch SLI mögliche Mehrleistung nur in sehr wenigen Fällen von praktischem Wert, weil Spiele in der Regel nicht für solch hohe Grafikleistungen ausgelegt sind. ATI und Nvidia wenden sich mit ihren Kopplungstechniken überwiegend an Spiele-Enthusiasten, die ständig auf der Jagd nach Benchmark-Rekorden sind.

ATIs Mainboard-Chipsatz für AMD- und Intel-Prozessoren Radeon Xpress 200 unterstützt in der jetzt vorgestellten CrossFire Edition zwei PCIe-x8-Slots, die zwei Grafikkarten über jeweils acht PCIe-Lanes ansteuern können. Außerdem kann er bis zu vier weitere PCIe-Geräte ansteuern.

ATI ist zuversichtlich, dass CrossFire-Masterkarten und CrossFire-Mainboards noch in dieser Woche in den Handel kommen. Händler sehen diesen Termin jedoch skeptisch und rechnen mit der Verfügbarkeit erst ab Mitte Oktober.
[1] HEISE

 
 

David Schirge 17:00:00 David-Schirge@web.de  [4 Kommentare]

 

 

25.09.2005 "Der Countdown läuft..."

 
 


Was lange währt wird endlich gut: Auf der ATI-Homepage läuft seit einigen Tagen ein misteriöser Countdown mit dem Zusatz d / t = v (Distance / Time = Velocity) was auf eine wichtige Nachricht an besagtem 5. Oktober hinweist. Was liegt hier näher als der Launch des lange verschobenen ATI R520?

Glaubt man der Gerüchteküche enthält die neue ATI-GPU neben der Videofunktion AVIVO den Pixel Shader 3.0 und einen Chiptakt von 625 MHz und 750 MHz Speichertakt.

Einen Trick, um den neuen Namen zu erfahren, gibt es auch noch: Dreht man die Systemuhr um einen Monat vor, verschwindet der Counter und eine Grafik mit dem Namen "Radeon X1K - Enter a World of Visual Velocity = Radeon X1K - Tritt ein in eine Welt der visuellen Geschwindigkeit" erscheint. Über den endgültigen Namen und ob es ATI gelingt, passend zum Launch auch schon Karten verfügbar zu haben, dürfen wir noch ein paar Tage grübeln...
[1] planet3dnow.de
[2] ATI

 
 

David Schirge 17:00:00 David-Schirge@web.de  [7 Kommentare]

 

 

23.09.2005 "Artikel Geforce 6600 GT Go online"

 
 


Aus dem Desktop-Bereich weiß man bereits, dass sich der NV44 und NV43 Grafikchip sehr ähnlich sind. Nicht ohne Grund wurde der NV43 in den ersten Geforce 6600-Modellen eingesetzt und erst später durch den NV44 ersetzt. Somit ist es nicht verwunderlich, dass Nvidia 2005 fast zeitgleich die Geforce 6200 Go (NV44M) und Geforce 6600 GT Go (NV43M) veröffentlicht hat. Im Hinblick auf eine gute Spiele-Performance in Verbindung mit einer soliden Akkulaufzeit und guten Mobilität wird die Geforce 6600 GT Go die wohl sinnvollste Empfehlung sein, da bei der Geforce 6200 Go die Performance teilweise zu schwach und bei der Geforce 6800 Go der Stromverbrauch zu hoch ist. Somit stellt die Geforce 6600 GT Go ein ausgewogenes Produkt aus Leistungsfähigkeit und Mobilität dar. Mehr dazu in diesem Artikel: Nvidia Geforce 6600 GT Go

 
 

Meik Schmidt 12:55:24 schmidtsmeik@gmx.de  [3 Kommentare]

 

 

21.09.2005 "Es ist soweit - 1. Grafikkarte mit eigenem Netzteil!"

 
 


Laut Computerbase.de soll die Dual-7800 GT von ASUS über ein eigenes Netzteil verfügen. Falls das Foto (zu sehen unter www.computerbase.de) stimmt, können wir uns auf interessante Grafikkarten in der Zukunft freuen, wenn es so weiter geht.
Laut dem Foto hat das Netzteil eine Ausgangsleistung von 6,67 A bei 12 Volt, was einer Leistung von 80,04 Watt entspricht. PCIe soll etwas 75 Watt liefern. Rechnet man dies zusammen und geht davon aus, dass das Netzteil voll beansprucht ist, so haben wir einen ergonomischen, sparsamen und umweltfreundlichen Energiebedarf von nur 155 Watt.
ComputerBase vermutet, dass diese Grafikkarte wie die Dual-6800 Ultra nichts weiter als eine Machbarkeits-Studie bleibt.
[1] ComputerBase
[2] ASUS

 
 

David Schirge 20:30:00 David-Schirge@web.de  [7 Kommentare]

 

 

21.09.2005 "Artikel Nvidia Geforce 6200 GO online"

 
 


Mit der Geforce 6200 Go hat Nvidia 2005 ein Einstiegsmodelle in die mobile Spielewelt veröffentlicht. Wie die Geforce 6200 aus dem Desktop-Bereich ist die mobile Variante nicht für High-End-Spieler gedacht, sondern viel mehr für preisbewusste Anwender, die auf moderne Techniken nicht verzichten wollen. Wer nur gelegentlich das eine oder andere 3D-Game auf seinem Notebook spielt und auf hohe Auflösungen bzw. Qualitätsstufen verzichten kann, der kann getrost auf die Geforce 6200 Go zurückgreifen, denn sie bietet alle Features, die man von der 6000er-Serie her kennt. Mehr zu diesem Grafikchip in folgendem Artikel: Nvidia Geforce 6200 Go

 
 

Meik Schmidt 15:16:44 schmidtsmeik@gmx.de  [2 Kommentare]

 

 

19.09.2005 "Bundestagswahl 2005 - Was ist Eure Meinung?"

 
 


Die Wahl ist (fast) vorbei, das Ergebnis ist schon überraschend und ganz Deutschland diskutiert über den Ausgang der Wahl. Sicherlich habt Ihr auch Eindrücke gewonnen und Euch Gedanken über die Zukunft Deutschlands gemacht. Im Forum könnt Ihr Eure Meinung äußern. Schaut doch einfach mal rein: http://www.pce-forum.de/viewtopic.php?p=102054#102054

 
 

Meik Schmidt 21:34:02 schmidtsmeik@gmx.de  [4 Kommentare]

 

 

19.09.2005 "Limitationen von ATIs Crossfire? NVidias Marketing schlägt zurück!"

 
 


Die Marketing Abteilungen von NVidia konnten es mal wieder nicht lassen und haben eine _seichte_ Powerpoint Präsentation über ATIs Crossfire Plattform verfasst. Das dabei nichts Gutes für ATI herauskam, dürfte wohl jedem schon vorher klar gewesen sein

Nichts desto trotz sind ein paar der aufgegriffenen Punkte berechtigt. So sollte Crossfire bereits mitte August verfügbar sein, davon ist ATI heute, einen Monat danach, noch offensichtlich weit entfernt.
Einen weiteren interessanten Aspekt nannte NVidia in Bezug auf den Sil 1161 Chip, aka Crossfire-Chip, welcher auf der Masterkarte vorhanden sein muß. So kann dieser nicht mehr als theoretisch maximal 60 fps bei einer Auflösung von 1600*1200 empfangen. Das Crossfire Gespann kann also nie mehr als 120 fps bei 1600*1200 leisten. In Bezug auf Alternate Frame Rendering (AFR*) sollen sogar nur maximal 100fps möglich sein. Für eine Kartengespann, das ganz klar auf die Enthusiasten mit prallen Geldbeutel und hohen Leistungsanforderungen schielt ist das zuwenig!

So dürfte ATI in Erklärnöte kommen, warum man sein gutes Geld in eine solch limitierende Technik stecken soll.

*AFR wurde mit der RageFuryMaxx, ATIs erstem 2-Chip Design, eingeführt. Dabei rechnet Chip 2 bereits das nächste Bild, während Chip 1 noch das aktuelle rendert.
[1] NVidia Präsentation über ATIs Crossfire
[2] Fachkundiges Kommentar einer neutralen Site dazu

 
 

czuk 07:59:48 .  [4 Kommentare]

 

 

15.09.2005 "Artikel Cyrix 6x86MX online"

 
 


Mit Einführung der Befehlserweiterung MMX wurden Multimedia-Anwendungen beschleunigt, sofern diese von der jeweiligen Software unterstützt wird. Intel führte MMX erstmals bei den Pentium-Prozessoren ein und nannte die Modelle Pentium MMX. Auch AMD setzte kurze Zeit später den neuen Befehlssatz in den K6-Prozessoren ein, so dass Cyrix gezwungen war, ebenfalls auf den Zug zu springen. So wurde am 30. Mai 1997 der Cyrix 6x86MX (M2) eingeführt, der als erste Cyrix-CPU MMX unterstützte. Mehr Informationen findet Ihr in folgendem Artikel: Cyrix 6x86MX

 
 

Meik Schmidt 17:12:35 schmidtsmeik@gmx.de  [2 Kommentare]

 

 

15.09.2005 "ASUS plant Grafikkarte mit 2 GeForce 7800 GT - Chips"

 
 


Dual-Computing ist momentan nicht nur bei Prozessoren groß in Mode, auch auf dem Grafikkarten-Sektor zeichnet sich ein Trend in die Richtung Parallelisierung ab. Während NVIDIA vor einigen Monaten mit der SLI-Technologie den ersten ernsthaften Schritt gewagt hat (3dfx's analog-SLI Vorstoß vor einigen Jahren mal ausgeklammert) und Hersteller wie Gigabyte mit "SLI-on-board" nachzogen, traut sich nun auch ASUS auf dieses Parkett.

Klotzen statt kleckern heißt hier allerdings die Devise, denn anders als bei diversen Mitbewerbern versucht man nicht mit zwei Midrange-Chips (z.B. 6600GT) mehr Leistung zu akzeptablem Preis zu erzeigen. Nein, ASUS lötet zwei brandaktuelle, der High-End Familie zugehörige GeForce 7800GT Chips auf die Karte. Nähere Informationen zu der Karte gibt's leider nicht, allerdings dürfte klar sein, dass es sich um eine PCI-Express Grafikkarte handelt, die wohl auf 512 MB DDR3-Speicher mit bis zu 1250 MHz effektiver Taktfrequenz zurückgreifen wird. Die Karte besitzt einen eigenen TV-Decoder, einen SmartDoctor-Controller Chip, zwei externe VGA-Ausgänge, zwei interne und einen TV-Ausgang.

Der Preis der Karte soll laut ASUS zwischen dem einer einzelnen und dem von zwei 7800 GT Karten liegen, also etwa bei 600 EUR.
[1] Planet 3DNow!

 
 

David Schirge 11:30:00 David-Schirge@web.de  [13 Kommentare]

 

 

12.09.2005 "ATI Radeon X800 GTO & X800 GTO²"

 
 


ATIs Marktpolitik wird immer interessanter. Man könnte meinen, dass sie nVidia, statt wie früher mit Qualität, heute mit Quantität schlagen wollen.
Jetzt wollen sie (angeblich) wieder 2 Grafikkarten herausgeben.
Da wären:
ATI Radeon X800 GTO
CHIP R420 AGP / R423 PCIe
Chiptakt: 400 Mhz
Speichertakt: 350 Mhz DDR / 490 Mhz GDDR3
Speichergröße: 128 MB DDR / 256 Mhz GDDR3
Anzahl Pixelpipelines: 12

ATI Radeon X800 GTO²
CHIP R480 PCIe
Anzahl Pixelpipelines: 16

Wenn man sich jetzt die Anzahl der Grafikkartentypen der X8xx-Serie durchzählt, sieht man, dass ATI fleißig war.
Ich habe es getan und ich komme auf 12, nämlich X800, X800 SE, X800 XL, X800 GT, X800 GTO, X800 GTO², X800 Pro, X800 XT, X800 XT PE, X850 Pro, X850 XT und X850 XT PE.
[1] hardwareluxx.de

 
 

David Schirge 19:30:00 David-Schirge@web.de  [13 Kommentare]

 

 

12.09.2005 "Erster Benchmark des Radeon X1800 XT"

 
 


Laut Hardwareluxx.de wurde bereits ein Benchmark mit der Radeon X1800 XT durchgeführt. Das Ergebniss: Die Radeon X1800 XT liegt bei 3D Mark 05 bei einen Chiptakt von 650 Mhz und Speichertakt von 1,4 Ghz mit 8600 Punkten etwa 1000 Punkte vor der GeForce 7800 GTX bei einen Chiptakt von 430 Mhz und einen Speichertakt von 1,2 Ghz.
Würde man die X1800 XT auf 550 Mhz Chip- und 1,2 Ghz Speichertakt runtertakten, so würde sie die Leistung einer GeForce 7800 GTX erreichen.
Laut Hardwareluxx.de ist eine X1800 XT mit 32 Pixelpipelines denkbar, allerdings würde sie dann nur mit 520 Mhz Chiptakt betrieben werden können und läge daher unterhalb der Leistung einer X1800 XT mit 650 Mhz Chiptakt und 16 Pixelpipelines.

Fazit:
Wenn dies stimmt, kann man nur sagen "GeForce 7800 Ultra kann kommen".
[1] hardwareluxx.de

 
 

David Schirge 19:00:00 David-Schirge@web.de  [8 Kommentare]

 

 

09.09.2005 "Cyrix-Prozessoren auf PC-Erfahrung.de"

 
 


Wer in der Rubrik Prozessormodelle auf PC-Erfahrung.de geschaut hat wird sicherlich gemerkt haben, dass die Cyrix-Prozessoren völlig außen vor gelassen wurden. Dies soll sich jetzt ändern und Schritt für Schritt sollen die Leser auch Informationen über Prozessoren aus dem Hause Cyrix erhalten. Zwar gibt es den Prozessorhersteller Cyrix nicht mehr, aber viele technischen Features arbeiten heutzutage weiterhin in den Nachfolgemodellen. Der erste Schritt wurde heute getan und ihr könnt Euch über die "uralt" Modelle Cyrix 5x86 und 6x86 informieren: Cyrix 5x86 und 6x86

 
 

Meik Schmidt 14:54:02 schmidtsmeik@gmx.de  [5 Kommentare]

 

 

07.09.2005 "GooOS - bringt Google ein Betriebssystem heraus?"

 
 


Laut PC-Welt scheint Google an ein neues Projekt, das sogenannte GooOS (Googel Operating System) zu arbeiten. Die dazu von Techpowerup.com veröffentlichten Bilder sollen dies unterstreichen. Allerdings wirken die nicht wirklich so überzeugend.
Was wirklich noch interessant wäre, wäre die erste Reaktion seitens des Microsoft-Chefs Steve Ballmer.

Den kompletten Artikel findet ihr unter http://www.pcwelt.de/news/software/119346/index.html.
Wenn ihr mehr wissen wollte, guckt unter http://www.gooos.org/.
[1] www.gooos.org
[2] www.PC-Welt.de

 
 

David Schirge 12:30:00 David-Schirge@web.de  [6 Kommentare]

 

 

06.09.2005 "R520 alias Radeon X1800 Ende des Monats erhältlich?"

 
 


Laut einen Bericht aus Taiwan wurden die Grafikkartenhersteller von ATI informiert, dass die R5xx - Serie ab Ende dieses Monats in großen Stückzahlen erhältlich sein werden.
Dies heißt, dass alle Bereiche, nämlich die High-End- (R520), Mainstream (RV530) und Low-End - Karten (RV515 und RV505) fertig gestellt wurden und nun sich in Produktion befinden.

Laut einen Bericht aus China werden die High-End - Karten (R520) als Radeon X1800 bezeichnet.

Allen Anschein nach hat ATI die Probleme der Grafikchips bis auf die mit dem RV515 gelöst bekommen, den ATI werkelt bereits am RV516, wobei sie dort auch den Produzent wechseln. Wurde der RV515 im 90nm-Format bei TSMC (TSMC steht für Taiwan Semiconductor Manufacturing Company Limited ) produziert, so soll der RV516, ebenfalls 90nm, bei UMC hergestellt.
[1] Hardware.net

 
 

David Schirge 16:00:00 David-Schirge@web.de  [6 Kommentare]

 

 

06.09.2005 "Leserbeitrag Athlon XP-M 2800+ online"

 
 


Der fleißige Leser und Forum-Moderator Sylvio, welcher den meisten unter dem Namen "Lüftermeister" bekannt sein sollte, hat einen kurzen Einblick in das Übertakten eines AMD Athlon XP-M 2800+ gegeben. Vielleicht kann der eine oder andere noch etwas dazulernen oder sich einfach inspirieren lassen. Hier geht es zum Artikel: AMD Athlon XP-M 2800+

 
 

Meik Schmidt 10:55:07 schmidtsmeik@gmx.de  [0 Kommentare]

 

 

04.09.2005 "Gigabit-Verbindung per Laser"

 
 


Dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist erstmals die Übertragung riesiger Datenmengen mit einem unsichtbaren Laserstrahl von der Stratosphäre auf die Erde gelungen. Damit habe ein wichtiger Test für zukünftige fliegende Sendemasten Erfolg gehabt, teilten die DLR-Experten am Freitag in Oberpfaffenhofen bei München mit. Das Projekt sei ein wichtiger Schritt in eine neue Ära der mobilen Breitbandkommunikation. Anzeige


Auf einem Testgelände bei Kiruna in Nordschweden, auf dem sonst Höhenforschungsraketen starten, gelang den Wissenschaftlern des DLR-Instituts für Kommunikation und Navigation am vergangenen Mittwoch die Datenübertragung. Das vom DLR entwickelte Terminal, das den Laserstrahl abgegeben hatte, hing in 22 Kilometern Höhe an einem Stratosphärenballon und war zeitweise mehr als 60 Kilometer von der Empfangsstation entfernt. "Bis zu 1,25 Gigabit pro Sekunde wurden nahezu fehlerfrei übertragen", berichtete das DLR. Das entspricht etwa 50 Musikstücken in MP3-Qualität pro Sekunde.

Langfristiges Ziel dieser Forschungsarbeiten seien fliegende Sendemasten auf fest verteilten Plattformen in der Stratosphäre, die Hochgeschwindigkeits-Datenverbindungen für Nutzer am Boden, aber auch mit Satelliten und mit Flugzeugen ermöglichen, hieß es weiter in der DLR-Mitteilung. Die DLR-Arbeiten gehören zum EU-Forschungsprojekt CAPANINA für mobile Datenkommunikation.

Unbemannte Flugkörper dienen bei dem Projekt als Plattformen in der Stratosphäre. Verglichen mit Satelliten bieten sie nach DLR-Angaben entscheidende Vorteile: Sie könnten etwa zur Wartung oder zum Umbau auf den Boden zurückgeholt werden. Zudem könnten sie schnell an ihren Einsatzort gebracht werden, beispielsweise wenn in Katastrophengebieten die Mobilfunk- und Kommunikationsnetze zusammengebrochen seien. Denkbar sei der Einsatz der frei schwebenden Plattformen auch bei Großereignissen wie Olympischen Spielen oder Fußballweltmeisterschaften, bei denen enorme Datenmengen übertragen werden müssten.
[1] www.Heise.de

 
 

David Schirge 16:00:00 David-Schirge@web.de  [0 Kommentare]

 

 

02.09.2005 "T-Com kündigt 50-MBit/s-DSL an"

 
 


Die T-Com will die technischen Möglichkeiten in mit Glasfaser verkabelten Gebieten offenbar bald nutzen. Bereits Mitte kommenden Jahres sollen in den ersten Städten Anschlüsse mit 50 MBit/s verfügbar sein, bis zum Jahre 2007 soll der neue Turbo-Anschluss in insgesamt 2,9 Millionen Haushalten angeboten werden. Bislang hatte die T-Com einen Pilotversuch mit 25 MBit/s in Hamburg und Stuttgart angekündigt. Rund drei Milliarden Euro will der Konzern in den Infrastruktur-Ausbau investieren.
[1] heise online

 
 

David Schirge 00:00:00 David-Schirge@web.de  [10 Kommentare]

 

 

01.09.2005 "Erste Ausgabe des R580 herausggeben?"

 
 


Laut www.theinquirer.net hat der Nachfolger des Fudor, Codename R580, bereits sein erstes Tapeout hinter sich. Er soll sogar schon in höheren Frequenzbereichen einwandfrei laufen.
Vermutlich wird er, wie bei dem Nachfolger der GeForce 7800 GTX, der warscheinlich GeForce 7800 Ultra heißen wird, ua. mehr Pixelpipelines zur Verfügung haben. Allerdings gibt es bisher noch keine genauen Angaben. So lange man noch nicht mal die technischen Details des Fudo (R520) weiß, bleibt alles, was man bisher über den R580 hört, reine Spekulation.
[1] ATI-News.de - News, Hardwaretests, Preview,...

 
 

David Schirge 16:45:00 David-Schirge@web.de  [3 Kommentare]