31.07.2005 "R520 nur mit 16 Pixelpipelines?"

 
 


Laut Computerbase.de soll die Ausbeute des R520 mit 24 Pixelpipelines und mit 32 Pixelpipelines bei nur 3% liegen. Wenn dies so wäre, würde es heißen, dass der R520 mit 16 Pixelpipelines betrieben würde. Um dies dann auszugleichen, soll der Chiptakt dann mit 700 Mhz betrieben werden. Dies würde eventuell ausreichen, um es mit der GeForce 7800 GTX aufzunehmen, aber falls nVidia dann noch eine 32 Pixelpipeline-Grafikkarte herausgeben sollte, würde es für ATI dann sehr eng aussehen.
[1] www.ComputerBase.de

 
 

David Schirge 12:30:00 David-Schirge@web.de  [10 Kommentare]

 

 

29.07.2005 "Artikel Prozessortechnik - Was ist Prozessortakt online"

 
 


Jeder Hardware-Interessierte weiß, dass der Hauptprozessor (im allgemeinen Sprachgebrauch einfach nur Prozessor genannt) das Herzstück in einem PC ist. Der Prozessor steuert alle anderen Komponenten, führt Berechnungen durch, schreibt und liest Daten aus dem Arbeitsspeicher und führt Sprünge in einem Programm aus. Dies sind die zentralen Aufgaben eines Prozessors und ein moderner Prozessor, der all diese Funktionen beinhaltet, wird als Mikroprozessor bezeichnet. Was es genau mit der Taktrate auf sich hat, wird in diesem Artikel erklärt: Prozessortechnik - Prozessortakt

 
 

Meik Schmidt 15:30:49 schmidtsmeik@gmx.de  [1 Kommentare]

 

 

27.07.2005 "PC-Erfahrung.de - Interview mit EA Games"

 
 


Momentan kann man sich in der Online-Radio-Sendung von Electronic Arts ein Interview über das Übertakten von Prozessoren anhören. Hierbei habe ich für Anfänger ein kurzen Einblick gegeben, worauf es beim Übertakten ankommt. Für einen Anfänger wird das Interview sehr interessant sein, für die regelmäßigen Leser von www.pc-erfahrung.de wird es keine Neuigkeiten geben. Hier kann man sich das Interview anhören: Impressum

 
 

Meik Schmidt 21:48:06 schmidtsmeik@gmx.de  [1 Kommentare]

 

 

27.07.2005 "Pentium-M Adapter Test"

 
 


Die Kollegen der Computerbase habe sich den ASUS Pentium-M Adapter mal genauer angesehen und vorbildlich zahllose Benchmarks und Tests an ihm durchgeführt.

Dazu kam ein Pentium 4 Board von Asus zum Einsatz, auf welchem der Pentium-M Adapter samt Pentium-M trohnte.

Beachtlicht war die Leistung des auf 2.6Ghz übertakteten Pentium-M in Spielen: dort wurden ALLE aktuellen HighEnd CPUs links liegen gelassen.
Die AMD Jünger unter uns werden wohl ebenso gerne lesen, dass ein Pentium-M System zumindest im Leerlauf nicht relevant weniger Strom verbraucht als ein aktuelles 90nm Athlon64 System. Auch unter Last war der geringe Mehrverbrauch des 90nm Athlon64 beachtlich, wenn man bedenkt, dass es sich hier nicht in erster Linie um einen auf Stromverbrauch getrimmten Prozessor handelt.

Für User, die kompromislose Performance fordern und dennoch auf Energieeffizienz achten möchten, mag solch ein System der Traum zahlloser Nächte sein.
[1] Pentium-M Adapter Test von Computerbase.de

 
 

czuk 12:59:26 .  [10 Kommentare]

 

 

26.07.2005 "Exklusive CrossFire Benchmarks aufgetaucht"

 
 


AnandTech beglückt die Hardwarewelt mit den ersten aussagekräftigen (da unabhängigen) CrossFire vs. SLI Benchmarks. Zusammengefasst lässt sich wohl sagen, dass ATIs CrossFire zwar performancesteigernd wirkt, allerdings in Zeiten einer GeForce7800GTX zu spät kommt. Denn in vielen Benchmarks gelingt es dem CrossFire-Gespann zweier ATI Radeon X850XT nicht, sich von einer einzelnen GeForce7800GTX abzuheben.
Der vielzitierte NextGen R520 könnte die Karten neu mischen, sofern er mal erscheint. Das CrossFire Konzept bleibt jedenfalls nachwievor hochinteressant und liefert zumindest auf dem Papier einige Vorteile gegenüber NVidias SLI.
[1] CrossFire Benchmarks @AnandTech

 
 

czuk 08:11:11 .  [2 Kommentare]

 

 

22.07.2005 "CPU passiv kühlen - Neuer Kühler von Thermaltake"

 
 


Mit dem "Thermaltake SonicTower 4in1 Heatpipe Cooler" ist es möglich, Pentium 4 (Sockel 478, LGA 775), Athlon XP (K7 Sockel A) und Athlon 64 (K8 Sockel 754/939) Prozessoren passiv zu kühlen, sprich ohne aktiven Lüfter. Der massive Kühlkörper besteht zum Großteil aus Aluminium mit vielen feinen "Finnen" und wiegt ca. 692g. Die Wärme wird mittels einer Heatpipe an die Kühlrippen weitergeleitet. Somit ist es möglich, selbst High-End-Prozessoren lautlos zu kühlen. Trotzdem sollte man gerade in warmen Räumen Gehäuselüfter installieren, damit sich die Wärme nicht staut.

Der Preis beträgt 26.90 €. Hier geht es zum Thermaltake SonicTower 4in1 Heatpipe Cooler :

Thermaltake SonicTower 4in1 Heatpipe Cooler




 
 

Meik Schmidt 12:03:07 schmidtsmeik@gmx.de  [9 Kommentare]

 

 

20.07.2005 "ATI startet Crossfire Promotion mit Rabatt-Aktion"

 
 


Wie die X-bit labs berichten rüstet ATI die Marketing Abteilung für den Kampf um den Kunden.

Um den Verkauf anzukurbeln will ATI dem Kunden 100 US-Dollar Rabatt gewähren, sofern zwei Radeon X8xx Karten gekauft werden.
Um den Rabatt zu bekommen müssen X8xx-Käufer ihr Produkt registrieren und erhalten im Gegenzug einen E-Coupon. Nun muss nur noch eine X8xx- CrossFire Edition Karte gekauft werden und in einer Mail an ATI der E-Coupon samt UPC-Code (der Crossfire Karte) übermittelt werden.

ATI verspricht, die 100 US-Dollar innerhalb 8 Wochen nach erhalt der Mail zu überweisen.

Diese Aktion ist gültig bis zum 29. September. Die Crux an der Sache dürfte aber gerade dieser Termin sein. Crossfire Karten sind nachwievor nicht erhältlich und schon tickt der Timer für die Promotion-Aktion.

ATI hatte einst versprochen, dass "ATI Radeon XPRESS 200 CrossFire Edition" - Mainboards mitte Juni erhältlich sein würden, während die RADEON X850 CrossFire Edition Grafikkarten mitte July verfügbar sein sollten. Die Radeon X800 Grafikkarten sollten dann anfang August auf den Markt kommen, doch im Moment ist noch kein einziges Crossfire Produkt verfügbar.

Daher scheint die ganze Kampagne auch sehr zweifelhaft, da NVidias GeForce 7800 GTX bereist verfügbar ist und ATI's Radeon X850 XT PE in quasi allen Benchmarks schlägt. Enthusiasten - und somit die potentiellen SLI/CrossFire Kunden - würden also tendentiell eher auf ein 2'er Gespann der GeForce 7800 GTX setzen und dann die Performance-Krone tragen, anstatt auf zwei "langsame" und noch nicht verfügbare Radeon X850 XT PE zu setzen.

Wie ATI dieses Manko ausgleichen will, ist noch ungewiss. Böse Zungen behaupten ja schon, ATI würde die Karten vorsorglich mit einem Gutschein zu Half-Life 3 ausstatten, um den Verkauf in die Gänge zu bekommen

[1] Meldung der X-Bit Labs

 
 

czuk 09:22:13 .  [6 Kommentare]

 

 

20.07.2005 "Performance Ziele von Windows Longhorn"

 
 


In den letzten Jahren versprach Microsoft immer wieder der Fachwelt, das Windows Longhorn sicherer, zuverlässiger und schneller als das alte Windows XP werden solle.
Bisher waren dies aber nur wage Behauptungen seitens Microsoft, ohne diese mit Zahlen zu untermauern. Auf der Partner-Conference in Minneapolis konnte man Microsoft ein paar Fakten zur Performance von Windows Longhorn entlocken, welche dem PC-Erfahrung Leser nun präsentiert werden:

PCs mit Windows Longhorn werden laut Microsoft:
- Anwendungen um 15% schneller starten als Windows XP.
- 50% schneller booten und in nur 2 Sekunden aus dem Standby aufwachen.
- nur noch halb so oft rebooten müssen, wenn gepatched wird.
- nur noch halb so viele Wiederherstellungspunkte benötigen.

Ein weiteres Ziel von Windows Longhorn ist, es durch Systemadministratoren in rund 15 Minuten installieren zu können.

Ob sich diese Zahlen auch in der Praxis wiederfinden wird sich vermutlich spätestens Mitte August zeigen. Dann soll Longhorn Beta1 einem erlauchtem Kreis von Testern zur Verfügung gestellt werden.
[1] Referenz von Anadtech

 
 

czuk 08:47:00 .  [7 Kommentare]

 

 

15.07.2005 "Artikel Nvidia Geforce 7800 (G70) online"

 
 


Wie man es bereits in der Vergangenheit bei Nvidia beobachten konnte, ist die Geforce 7800 eine überarbeitete und stark verbesserte Geforce 6800. Die Nvidia-Ingenieure haben demzufolge die "Kinderkrankheiten" des Geforce 6800 ausgebessert und mithilfe einer noch komplexeren Architektur bzw. höheren Taktraten dem Grafikchip einen erneuten Performance-Schub verpasst. Was es mit dem neuen Grafikchip auf sich hat, kann man im folgenden Artikel lesen: Geforce 7800 (G70)

 
 

Meik Schmidt 23:01:30 schmidtsmeik@gmx.de  [13 Kommentare]

 

 

15.07.2005 "Das alte Lied der Treiberoptimierungen"

 
 


3Dcenter.de berichten in den News vom 13.07, dass Nvidia sich mit dem neuen Forceware Treibern mal wieder der Treiberoptimierungen bedient hat.

Was das bedeutet? Die Qualität der Grafikdarstellung ist bei der aktuellen Gf7800'er Serie erneut gesunken. Im Gegenzug erkauft man sich mehr Performance. Dies hat zur Folge, dass ein fairer Vergleich einer GF6800'er Karte zu einer GF7800'er Karte kaum unter gleichen Qualitätseinstellungen möglich ist, da erstere per Definition schon stets den Kürzeren ziehen muß.

Die Leistung einer Grafikkarte entspricht aber nunmal der Formel "Arbeit pro Zeit" und nicht der Formel "Frames pro Sekunde", von daher leistet die GF7800'er Serie unter gleichen Qualitätseinstellungen eigentlich Treiberseitig erstmal weniger, als eine vergleichbar eingestellte GF6800'er Karte.

Dieser Kniff ist auch in der Vergangenheit sehr populär gewesen zu sein; sobald eine neue Kartengeneration herauskommt wird erstmal ein schneller und filteroptimierter Treiber für die Karte auf den Markt geworfen, während die alten Karten der letzten Generation nicht davon profitieren oder schlimmer noch, plötzlich höhere Qualitäten und somit auch geringere Leistungen liefern.

Das Spiel das Nvidia da treibt ist definitiv kein Gutes und dient nur einem Zweck: Benchmarks beschönigen, den Absatz hochtreiben und letzten Endes somit den Kunden für dumm zu verkaufen.
[1] Newsmeldung vom 13.07.2005

 
 

czuk 08:05:31 .  [0 Kommentare]

 

 

14.07.2005 "Die Tastatur der Zukunft"

 
 


Das russische Design-Studio Artlebedev hat kürzlich die Tastatur der Zukunft vorgestellt. Das Besondere an der Tastatur ist neben dem sehr noblem Design die Fähigkeit, alle Tasten frei zu belegen.

Wer nun denkt "programmierbare Tastaturen gibt es doch schon lange!" der irrt. Denn diese Tastatur besitzt in jeder Taste ein OLED Display, welches frei konfigurierbar Zeichen oder gar Grafiken in den Tasten darstellen kann. Dadurch ergeben sich ganz neue Möglichkeiten; man denke nur an eine automatische Tastaturzeichenumstellung, wenn man in Word die Schriftart von Arial auf Symbol ändert, oder an grafisch aussagekräftige Symbole individuell eingestellt für Spiele.

Vorbei scheinen die Zeiten, in denen man langwierig die richtige Taste finden mußte. Der Preis dürfte natürlich gesalzen sein, es sei aber angemerkt, dass es sich hier noch um ein Konzept handelt. Ob und wann es in den Handel kommt ist noch offen.

UPDATE: Die Tastatur soll im Laufe des Jahres 2006 auf den Markt kommen. Wie Computerbase berichtet soll der Preis "im Rahmen dessen liegen, was ein gutes Mobiltelefon heute kostet". Artlebedev nannte grob einen Rahmen von 200 bis 300 US-Dollar.
[1] hier gehts zur Tastatur

 
 

czuk 15:02:38 .  [11 Kommentare]

 

 

14.07.2005 "Update: Specs der GF 7800GT"

 
 


Jaja, die schnellebige Computerwelt. Gestern noch wurden hier die GF7800GT Specs veröffentlicht, heute schon gibt es neue Erkenntnisse zum Stand der Dinge um den GF7800GT Chip.

Der Gf7800GT Chip wird nicht wie angegeben mit 24 Pixelpipelines ins Rennen gehen, sondern aller Wahrscheinlichkeit nach nur mit 20 Pixelpipelines. Im Gegenzug wurde der vermutete GPU Takt von 335Mhz auf 400Mhz angehoben.

Unterm Strich bleibt die Leistung damit in etwa gleich, Nvidia hält sich so aber das Türchen offen, teilweise defekte G70 Chips als GF7800GT verkaufen zu können. Eine durchaus ökonomische Entscheidung, da Nvidia so den Ausschuss verringern und die Kosten senken kann.

Den Anwender kann dies nur freuen; sofern keine Hardwaremechanismen eingebaut werden, stehen die Chancen nicht schlecht, dass die GF7800GT Chips zu GF7800GTX Chips freigeschaltet werden können.

Das Modding geht also in die nächste Runde.
[1] Computerbase-Meldung

 
 

czuk 14:22:22 .  [2 Kommentare]

 

 

13.07.2005 "GeForce 7800 GT schon mitte August?"

 
 


nVidia will angeblich in der mitte August in Leipzig stattfindenden Games Convention die GeForce 7800 GT vostellen. Die GeForce 7800 GT soll wie die GTX über 24 Pixelpipelines und 8 Vertexshader verfügen und mit 256 MB DDR III ausgestattet sein. Der Chiptakt soll 335 Mhz und der Speichertsakt 550/1100 Mhz betragen.
Wenn man sich die Werte so anschaut, kommt ein die Vermutung, dass die GeForce 7800 GT nichts anderes als eine niedrig getaktete GTX - Version ist, dh. mit ein bisschen Glück und einen besseren Kühler kann man die 7800 GT zu einer GTX machen - entweder per übertakten oder per BIOS, es sei denn, man holt sich die GeForce 7800 GT GLH.
Dies bedeutet auch, dass die Luft für ATI noch dünner wird, als sie es jetzt schon ist, denn nVidia will Gleichzeitig mit dem Vorstellen auch schon genügend 7800 GT - Karten im Vorrat haben, wie es bei der GTX war/ist.

Preislich gesehen befindet sich die GeForce 7800 GT im oberen Bereich, denn 399,- € sind nicht unbedingt alls Schnäppchen zu bezeichnen.
[1] www.golem.de

 
 

David Schirge 12:00:00 David-Schirge@web.de  [4 Kommentare]

 

 

12.07.2005 "ATIs Xaveon Codename "R520" und "R580""

 
 


Laut der Seite www.DigiTimes.com soll ATIs Xaveon mit dem Codenamen „R520“ definitiv im August erscheinen, allerdings ist noch nicht bekannt, ob nun der „R520“ herausgegeben wird, oder ob schon die ersten Karten erhältlich sein werden. Außerdem will ATI laut Gerücht die Low-End- (R515), Mainstream- (R530) und High-Endkarten gleichzeitig herausgeben.
Bereits im Quartal I 2006 soll eine komplett überarbeitete Version des R520 erscheinen, der R580, welcher im 90nm-Format produziert werden soll.
Daraus kann man schlussfolgern, dass ATI wohl mit dem derzeitigen Ergebniss nicht zufrieden ist, aber aufgrund der Herausgabe der 7800 GTX nicht mehr länger warten will.

Welche technischen Details die Chips haben, ist bisher noch nicht bekannt, aber man kann davon ausgehen, dass der R520 wohl über 24 Pixelpipelines und 8 Vertexshader verfügen wird.
[1] www.DigiTimes.com

 
 

David Schirge 20:00:00 David-Schirge@web.de  [10 Kommentare]

 

 

11.07.2005 "GeForce 6800 GT für 179,- €"

 
 


Alternate bietet für 179,-€ die Asus V9999GT/TD an, welche man normalerweise für ungefähr 240,-€ bekommt.

Technische Details:

Chiptakt: 350 Mhz
Speichertakt: 350 Mhz /700 Mhz effektiv
Anzahl der Pixelpipelines und Vertexshader: 16/6
Speicher: 128 MB DDR, 2,86 ns
Schnittstellen: D-Sub-, DVI- und Video-out-Ausgang
Unterstützt DirectX9.0c (Shader 3.0)
Zubehör:DVD-Abspielprogramm, Deux Ex: Invisible War, Battle Engine Aquilia und Gun Metal

Benchmarks:
3DMark 03: 10500 Punkte
3DMark 05: 4000 Punkte

Fazit: Die Asus V9999GT/TD ist eine Schnelle und Günstige Karte, aber der Speicher ist nicht angemessen, da es nur DDR (1) mit 2,86 ns Zugriffszeiten und er mit 128 MB bei heutigen Spielen knapp bemessen ist. Dies wird sich spätestens bei Auflösungen ab 1280 * 1024 Pixeln und wenn Kantenglätung sowie antisotrophe Filterung eingesetzt wird, zeigen. Leider ist der Kühler nicht der leiseste. Die Karte wird beim Spielen ~ 65°C heiß.

Ich persönlich würde noch 40 € rauflegen und eine 6800 GT mit 256 MB holen, da dies bei heutigen Spielen, wenn man sie mit hohen Auflösungen spielen möchte, einfach nötig ist.
[1] Alternate

 
 

David Schirge 16:00:00 David-Schirge@web.de  [15 Kommentare]

 

 

08.07.2005 "AMD Sempron mit 64-Bit-Unterstützung"

 
 


AMD hat nun den neuen Sempron-Modellen 2600+, 2800+, 3000+, 3100+ und 3300+ nun auch 64-Bit-Unterstützung verpasst. Alle Modelle wird es für den Sockel 754 geben. Es muss aber noch abgewartet werden, wann die ersten Modelle in den Händlerregalen erscheinen, denn AMD hat die neuen Modellen noch nicht offiziell bestätigt. Lediglich auf der neuen Preisliste erscheinen die "kleinen Athlon64er".

 
 

Meik Schmidt 10:13:23 schmidtsmeik@gmx.de  [11 Kommentare]

 

 

04.07.2005 "Bald Virenscanner für Handys?"

 
 


Erstmals hat sich ein Virus für mobile Telefongeräte in einem größeren Umfang verbreitet. Da Handys mittlerweile keine einfachen Telefongeräte, sondern kleine Multimedia-Stationen sind, können sich Viren über das Netz verbreiten. So wurden in England Handys über die Bluetooth-Schnittstelle mit dem "ComWarrior"-Virus verseucht. Hier stellt sich direkt die Frage: "Wie lange dauert es noch, bis Virenscanner für Handy's zur Standard-Software-Austattung gehören?". Vielleicht wird dann auch der mobile Internet-Zugang gefördert, da die Virendefinitionen regelmäßig aktualisiert werden müssen.

 
 

Meik Schmidt 21:06:04 schmidtsmeik@gmx.de  [0 Kommentare]