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Newsarchiv PC-Erfahrung.de - März 2003

 
     
 
   
 

 

 
 

31.03.03   DirectX 9 jetzt auch für Notebooks

Das Interesse an schnellen Grafikchips für tragbare Computer wächst unaufhörlich. Jetzt veröffentlichten die Grafikchipschmieden Nvidia und ATI ihre neuen Flagschiffe für den mobilen Bereich. ATI präsentierte die neuen Modelle Mobility Radeon 9600/9200, Nvidia die Modelle GeForceFX Go5600/5200, mit denen der Notebookbesitzer in Sachen 3D-Leistung den Desktop-Pendants in Nichts nachstehen.

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26.03.03   Erfinder des tragbaren Computers gestorben

Der „Erfinder“ des tragbaren Computers hatte bereits 1980 mit seinem Werk angefangen – noch, bevor der IBM-PC sich groß verbreitet hatte. Der frühe Visionär hatte damals die schnellstwachsende Firma im Silicon Valley gegründet – dabei war sein Produkt ganze 11 Kilogramm schwer. In Zeiten, in denen Mainframe-Rechner von der Größe eines Lagerhauses als normal angesehen wurden und der IBM-PC gerade erst an diesem Mythos knabberte, war Osborne seiner Zeit weit voraus.

Mit dem Absturz nahm Osborne schon die Dotcom-Blase voraus: Auch seine Firma erlag dem plötzlichen Aufbruch und jähen Ende wilder Spekulationen. Nur ein Jahr, nachdem er früh schon 10.000 tragbare Rechner pro Monat auslieferte, schlitterte das Unternehmen in die Pleite. Das Geld reichte nicht mehr, um das leichtere Modell auszuliefern.

Osborne starb jetzt in Indien, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters in einem Nachruf. Immerhin konnte er noch erleben, wie die Idee, von der er besessen war, in die Tat umgesetzt wurde. SubNotebooks und PDAs in Hemdtaschengröße hätte sich in den frühen Achtzigern niemand vorstellen können.

Quelle: www.vnunet.de

 
     

 

   
 

 

 
 

22.03.03   Banias ist angeblich ein übertakteter Pentium III

Die notorische IT-Gerüchteküche the Inquirer will erfahren haben, dass der sensationelle brandneue Intel-Mobil-Prozessor Banias in Wirklichkeit ein weiterentwickelter Pentium III ist. In einem Interview mit einem anonymen Intel-Mitarbeiter wird enthüllt, dass die verantwortlichen Stellen im Chip-Imperium erst sehr spät eine drohende Niederlage realisierten: Upstarts wie Transmeta waren dabei, das Rennen in der Mobil-Kategorie zu gewinnen.
Deshalb, so der Informant, sei auf den bewährten Pentium III zurückgegriffen worden - wenn auch in weiterentwickelter Form. Der stromfressende Pentium 4 hat sich als Mobilprozessor ja nicht bewährt. Trotzdem war es wohl unmöglich, einen "Rückschritt" (in der Modellnummerierung) zuzugeben, weshalb der Codename Banias erfunden wurde.

 
     

 

   
 

 

 
 

21.03.03   AMD gibt dem Opteron neue Modell-Bezeichnungen

Bisher wurde der Opteron (Hammer) mit Hilfe des vom Athlon bekannten Performance-Ratings eingeordnet, so sprach man von 3600+ oder 3800+ Modellen. Nun will sich der Hersteller Advanced Micro Devices aus dem Schatten von Chipgigant Intel lösen und gibt dazu dem Opteron neue Bezeichnungen. Diese setzen sich zusammen aus einer Zahl für den Einsatz in Multiprozessorsystemen und einer weiter vereinfachten Performanceklassifizierung.
Statt eines Opteron 3600+ wird man also zum Beispiel den Opteron 840 kaufen können. Dabei gibt die erste Zahl an, dass dieser Chip für den Einsatz in 8-CPU-Rechnern gedacht ist, während die 40 seine Leistungsklasse beschreibt. Erwartungsgemäss dürften die ersten Opterons einen internen Takt von etwa 2 GHz aufweisen und dabei einen deutlichen Leistungsvorsprung gegenüber gleichtaktigen Athlons haben, der im unteren zweistelligen Prozentbereich angesiedelt wird.

 
     

 

   
 

 

 
 

15.03.03   Sony stellt DVDs mit blauem Laser vor

Bis zu 23 GByte Daten - oder 2 Stunden HDTV-Programm sollen die ab nächsten Monat erhältlichen Sony-DVD-Rekorder auf eine Silberscheibe schreiben können. In Japan ist der Erstverkaufstermin auf den 10.April festgelegt - dort wird der Rekorder auch einen Satelliten-Tuner mitbringen. Abspielen kann der Blu-Ray auch die herkömmlichen Red-Laser-Discs, aber nur in den Formaten DVD-R und DVD-RW, nicht in den konkurrierenden DVD-RAM oder DVD+RW Standards. Allerdings hat soviel Luxus auch seinen Preis: knapp 4000 Euro soll das High-End-Gerät kosten, wobei ein Liefertermin in den USA und Europa noch nicht bekannt ist.

 
     

 

   
 

 

 
 

07.03.03   Neuer Artikel online: Druckertinte nachfüllen

Das Ausdrucken von Farbbildern kann ganz schön ins Geld gehen. Vor allem Nutzer von Digitalkameras, die regelmäßig ihre geschossenen Bilder am PC ausdrucken, können ein Lied davon singen und bestätigen, dass Tintenpatronen sehr teuer sind. Eine Alternative zu den originalen Tintenpatronen sind Tintennachfüllsets. Mit diesen Sets füllt man einfach die verbrauchte Patrone wieder auf. Zu einem Preis von ca. 25,00 Euro kann man diesen Vorgang bis zu 10 Mal wiederholen und eine Menge Geld sparen. Wie man dabei vorgeht und worauf man achten muss wird in diesem Artikel erklärt. Klickt einfach hier!

 
     

 

   
 

 

 
 

05.03.03   Neue Scanner brauchen keinen Strom vom Netzteil

Auf der diesjährigen CeBit werden die ersten USB-Scanner veröffentlicht, die Ihren Strom nicht mehr von einem separaten Netzteil ziehen, sondern sich mit der Stromversorgung aus der USB-Buchse begnügen. So kann man getrost auf das lästige Netzteil verzichten und den Scanner auch unterwegs benutzen, was vor allem Notebook-Besitzer erfreuen wird. Einen Nachteil hat die neue Technologie schon: trotz moderner USB 2.0-Schittstelle sind die mobilen Scanner langsamer als ihre Pendants, die den Strom vom Netzteil ziehen.

 
     

 

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